Ein weiterer Wettkampf zum Jubiläum einer Jugendfeuerwehr. Nach Ehrstädt und Rotenberg bereits der 3. in diesem Jahr. Wir waren mit einer Gruppe dabei.
Über die Wanderstrecke waren viele verschiedene Spiele verteilt. So mussten Tierspuren einer Tierart zugeordnet werden oder ein Holzblock abgesägt werden, welcher dann möglichst nahe an einem bestimmten Gewicht sein musste. Weniger körperlich anstrengend war dagegen einen Tischtennisball in eine von fünf Dosen zu werfen. Für die ganz schnellen gab es noch den Nußknacker für Feuerwehren. Hier werden Nüße in Rohr geworfen, unten befinden sich 3 Ausgänge und einer mit einem Hammer und versucht die Nuß zu treffen. Die Betonung liegt hier auf versucht. Dies ist bedauerlicherweise nicht in der Ausbildung der Jugendfeuerwehr enthalten. Ebenso Weitwurf. Hier wurde gemessen wie weit ein Tennisball geworfen werden konnte. Problem an der Sache. Der Ball musste auch noch gefangen werden. Da keiner vom anderen wusste wie weit er werfen kann, war dies eine Herausforderung. Da wir gerade beim werfen waren, mussten nun Schwämme geworfen werden. Auch diese mussten gefangen werden und zurückgeworfen. Pech für die ersten Fänger. Der Schwamm kam auf einer Seite nass an und das Wasser musste gesammelt werden. Hier sammelte die Uniform am meisten Wasser.
Für die Balance wurde auch etwas getan. Da Eier leicht zerbrechen, musste ein Tischtennisball auf einem Löffel von A nach B transportiert werden. Es standen leider einige Hindernisse im Weg die genommen werden mussten. Bei den letzten Spielen musste Wasser über eine Regenrinne in einen Eimer geleitet werden. Schade dass die Regenrinne aus Einzelteilen bestand und viel zu kurz war. Im letzen Spiel durften die erlernten Erste Hilfe Kenntnisse gezeigt werden, bevor es zur verdienten Mittagspause ging.
Leider hat es dieses mal nicht für einen der vorderen Plätze gereicht. Für die Anstrengung wurde die Gruppe dennoch mit einem Eis belohnt.
Bilder:
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